Wohnpsychologie befasst sich im Wesentlichen mit Wohlbefinden und der Wirkung von gestalteten Räumen auf den Menschen.

Keine Angst! Wohnpsychologie hat nichts mit Wünschelrutenoder der gleichen zu tun. Es ist keine Philosophie, sondern reine Wissenschaft, die 1987 ihren Ursprung fand und von der Architekturpsychologie abstammt.

Wohnpsychologie beschäftigt sich mit der Wirkung von Räumen und Gebäuden auf den Menschen. Die seither erbrachten Erkenntnisse, wie Farben, Licht, Materialien und Natur auf uns wirken, sind bewiesen und der Grund dafür, warum ich sie in meine Arbeit mit einfließen lasse.

Bei einer Wohnanalyse hat man die Person im Fokus und ihre Wohnbedürfnisse. Der Raum oder spezielle Einrichtungsstile rücken in den Hintergrund.

Räume und das räumliche Umfeld wirken nämlich immer und unmittelbar auf jeden von uns. Sie können z.B. beengt wirken oder luftig, monoton oder Reiz überflutend, abschreckend oder einladend. Diese Wirkungen lösen (in-)direkt Gefühle aus wie z.B. Stress oder Entspannung. Oft ist es so, dass wohlfühlen und ein gemütliches Raumgefühl für jeden etwas anderes bedeuten. Für den einen sind es warme Farben, für den Anderen eher ein kühler, klarer Look. Manche mögen eine Einrichtung, wie aus einem Guss, Andere brauchen die Kombination aus mitgebrachten Lieblingsstücken von vergangenen Reisen oder das Erbstück von Oma. Was brauchst Du für Deine persönliche Wohlfühl-Oase? Du wünschst dir Hilfe bei deiner Neugestaltung? Dann lass uns ganz unverbindlich miteinander telefonieren. Du brauchst noch ein paar mehr Informationen